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13.10.2016 14:43

Fuxjagd 2016

Zehn Zugvögel sollt ihr sein...

Fuxjagd 2016

Am letzten Wochenende (8./9.10.) fand im ASV wieder die Fuxjagd, eine Ranglistenregatta für Schwertzugvögel, statt. Damit eine Regatta auch wirklich als Ranglistenregatta zählt, müssen in einer der Wettfahrten mindestens 10 Schiffe starten, was bei Zugvogelregatten in Berlin oft zum Problem wird. So hofften und bangten wir alle und tatsächlich – ein paar Tage vorher hatten doch wirklich 11 Schiffe gemeldet.

Leider fielen am Freitagabend 2 davon krankheitsbedingt aus, so dass wir Samstag früh nur mit 9 Booten starteten.

Vom ASV dabei waren Anne & Martin im Confux, Anna (ASV Kiel) & Reemt im alten Fux und Niki & ich im neuen Fux.

Los ging es mit der ersten Wettfahrt, bei der wir uns erst mal an die bewährte Taktik hielten, sich an die Besten ranzuhängen – hat geklappt, zu unserer großen Freude kamen wir als zweite durchs Ziel. In der zweiten Wettfahrt lief dann leider unser Start eher suboptimal, außerdem wurde der Wind immer kräftiger, was für uns als eher leichtgewichtiges Team vor allem auf der Kreuz ein Problem darstellte. Aufgrund dieser misslichen Umstände wurde es diesmal nur ein 6. Platz. Aber beim Segeln ändern sich ja die Rahmenbedingungen (sprich der Wind) öfter mal recht schnell und so war es auch diesmal: die dritte Wettfahrt startete mit weniger Wind und auch unser Start lief diesmal sehr gut, so dass wir zwar knapp, aber als erste an Tonne 1 ankamen. Auf dem ersten Vorwindkurs waren noch ein paar andere Boote kurz hinter uns, aber irgendwie haben wir dann wohl das Gaspedal gefunden – der Abstand wurde immer größer. Wir trauten uns kaum, uns zu freuen, 2 Runden hatten wir schließlich noch vor uns, in denen eine Menge passieren konnte. Das einzige was passierte war aber, dass wir es schafften, unseren Vorsprung noch weiter auszubauen, so dass wir am Ende ins Ziel gingen, während die nächsten gerade erst mit der letzten Kreuz begannen.  Wir hatten tatsächlich die Wettfahrt gewonnen, ein irres Gefühl! Dieser Umstand führte dann auch zu dem Ausspruch „Darum heißt das also Fuxjagd“.

Der Samstag klang dann gemütlich bei Suppe und Bier im ASV aus.

Leider musste ich am Sonntag auf meinen Steuermann verzichten, da für ihn am Montag eine wichtige Prüfung anstand und er sich leider der Astrophysik statt dem Segeln widmen musste. Da ja aber, wie eingangs schon erläutert, zehn Schiffe in einer Wettfahrt für die Ranglistenregatta nötig sind, sprang kurzerhand unser Vorsitzender ein, um mit mir zu segeln. Schnell band er sein magisches Stirnband um, welches ihm die Verwandlung in sein Superhelden-Ich, auch bekannt als Kamikaze-Lukas, ermöglichte und los gings. Zusätzlich hatten sich netterweise Robert und Wolfgang bereit erklärt, die zehn in einem vom DBYC geliehenen Zugvogel zu komplettieren.

Als noch nicht so gut eingespieltes Team hatten wir während der zwei Wettfahrten mit so einigen Widrigkeiten zu kämpfen, angefangen beim korrekten Trimm für Wind und Crewgewicht, den rauszufinden wir die erste Wettfahrt benötigten. Des weiteren war der Sonntag für uns geprägt von immer wieder völlig unerwartet aus dem nichts vor uns auftauchenden Tonnen, Schuten und Confüxen. Spaß hatten wir trotzdem und kamen mit einem 8. & 9. Platz zurück, was für den Fux in der Gesamtwertung einen respektablen 4. Platz ergab.

 

Insgesamt hatten alle Teilnehmer viel Spaß an der diesjährigen Fuxjagd und erzählen das hoffentlich weiter, damit wir nächstes Jahr wirklich die 15 Schiffe schaffen!

Vielen Dank an die Wettfahrtleitung, die den ständig drehenden Winden tapfer trotzte und die Tonnen immer wieder geduldig neu ausrichtete, an Robert und Wolfgang, für das Retten der Ranglistenregatta, an alle anderen Teilnehmer für eine faire und fröhliche Regatta, sowie natürlich, last but not least, an meine tapferen Steuermannen Niki und Lukas – es hat viel Spaß gemacht mit euch!

 

Judith, Vorschoterin im neuen Fux

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